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Der BANGER

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  • Das Juniorteam der Kinderhilfe Organtransplantation vernetzt und entwickelt eigene Projekte mit jungen Organtransplantierten – eine starke junge Stimme für die Organspende und das Leben junger Menschen!

    KiO Youth ist die „Jugendabteilung“ der Kinderhilfe Organtransplantation: Ein Netzwerk junger Menschen, die selbst eine Organtransplantation erlebt haben und sich aktiv einbringen. Alle transplantierten Menschen ab 18 Jahren können mitmachen, sich regelmäßig treffen und eigene Projekte entwickeln.

    So wie das Fotoprojekt „Der Organspende ein Gesicht geben“, in dem junge Transplantierte ihre persönlichen Geschichten teilen und so auf das Thema Organspende aufmerksam machen.

    Mit ihren Projekten stärkt die Gruppe damit nicht nur den Austausch, sondern macht die Lebensrealität junger Transplantierter öffentlich und ermutigt andere, sich zu Wort zu melden. Junge Menschen, die ihre Erfahrungen nutzen, um sich gegenseitig zu vernetzen, aufzuklären und sich als Gemeinschaft in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen. Ihr seid ein echtes Vorbild, Kio Youth! 💥

  • Die Initiative füllt die europäische Idee im Ruhrgebiet mit Hilfe von Dialog, Bildung und Engagement junger Menschen mit Leben: – gelebte junge Teilhabe an EU-Politik vor Ort!

    Ruhrpott für Europa ist eine Initiative, die junge Menschen im Ruhrgebiet aktiv an der Zukunft Europas und seiner Politik beteiligt. Im Mittelpunkt steht dabei, Stimmen aus der Region sichtbar zu machen, mit jungen Menschen über Mitbestimmung, Wahlen und die Bedeutung der EU ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Ideen für ein lebendiges, inklusives Europa zu entwickeln. 

    Dabei bringt die Initiative politische Bildung direkt zu jungen Menschen: Mit Workshops an Schulen im gesamten Ruhrgebiet, Gesprächsreihen und Veranstaltungen. Die so gesammelten Erfahrungen, Wünsche und Forderungen junger Menschen zur Zukunft der Region veröffentlichen sie in einer Agenda und gestalten aktiv den politischen Diskurs mit.

    Eine Initiative, die junge Stimmen stärkt und zeigt, dass die EU nicht irgendwo weit weg, sondern vor Ort mitgestaltet werden kann. So sieht Zukunft aus, Ruhrpott für Europa! 💥

  • Die von jungen Menschen gewählte Interessenvertretung aller Jugendlichen von 14 bis 21 Jahren in Leipzig ermöglicht die aktive Beteiligung an der Stadtpolitik!

    Das Jugendparlament Leipzig, auch JuPa genannt, ist die gewählte Interessenvertretung aller jungen Menschen zwischen 14 und 21 Jahren in der Stadt Leipzig. In diesem Parlament können Jugendliche ihre Perspektiven, Anliegen und Ideen in die kommunale Politik einbringen und gegenüber dem Stadtrat und der Stadtverwaltung vertreten. 

    Alle zwei Jahre werden bis zu 20 junge Leipziger:innen in einer Online-Wahl direkt von ihren Altersgenoss:innen gewählt. Die Mitglieder des Jugendparlaments treffen sich regelmäßig, arbeiten in Arbeitsgruppen und formulieren Anträge. Das Besondere: das JuPa ist formal in der Stadtpolitik verankert, und junge Menschen sind basisdemokratisch an der Steuerung beteiligt.

    So entsteht ein Format, das nicht nur zuhört, sondern echte Mitwirkung ermöglicht: Jugendliche gestalten kommunale Entscheidungen mit, machen ihre Stimmen hörbar und zeigen, dass politische Teilhabe bereits in jungen Jahren möglich und relevant ist.  Gäbs euch nicht, würden wir euch brauchen. Top, JuPa Leipzig! 💥

Der HÄNGER

Dein Vote für den HÄNGER:

  • Mit Hilfe verschiedener Maßnahmen soll die Zahl der Soldat:innen in der Bundeswehr deutlich erhöht werden, sprich: es sollen viele junge Menschen für das Militär angeworben  - vielleicht sogar verpflichtet werden. Aber wurden die eigentlich gefragt, liebes Verteidigungsministerium?

    Bei unserer neuen globalen (Un-)Sicherheitslage soll die Rekrutierung der Bundeswehr neu organisiert werden. Dafür werden neue verpflichtende Elemente eingeführt: Junge Männer müssen einen Fragebogen ausfüllen und zur Musterung erscheinen; Frauen können freiwillig teilnehmen. Reichen die Freiwilligen nicht aus, kann sogar eine neue Form der Wehrpflicht aktiviert werden.

    Damit entsteht ein Druck auf junge Menschen, ohne dass sie beim Beschluss dieser Maßnahmen beteiligt wurden. Da auch zivile Dienste nicht genauso gestärkt werden, kann von echter Freiwilligkeit keine Rede sein. Man fragt sich, ob die Bundeswehr wirklich modernisiert – oder einfach mehr junge Menschen zu Soldat:innen machen will. Da hängt doch was schief! 🦥

  • Safe Spaces und allgemeine Orte zum Abhängen für junge Menschen gibt es im öffentlichen Raum viel zu wenig. Warum dürfen junge Menschen hier eigentlich so wenig mitplanen, liebe Kommunen?

    Die Beteiligung junger Menschen an Stadtplanungsprozessen ist mangelhaft. Häufig werden sie erst spät einbezogen oder nur halbherzig befragt. Besonders junge Menschen ohne politische Vorerfahrung, aus ländlichen Räumen oder aus marginalisierten Gruppen werden kaum erreicht. Dadurch bleiben ihre Perspektiven und Bedürfnisse im Planungsprozess oft unberücksichtigt, obwohl Stadtgestaltung auch ihren Alltag prägt.

    Deshalb braucht es richtige Mitspracherechte! Formate wie Jugendforen, Beteiligungswerkstätten oder feste Jugendquoten können sicherstellen, dass junge Menschen nicht nur angehört werden, sondern aktiv mitgestalten. Nicht als freiwilliges Zusatzangebot oder einmalig als Projekt, sondern strukturell in Planungsprozessen verankert.

    Stadtplanung mit Einbezug junger Menschen schafft sichere Räume für Selbstentfaltung und verteilt die Verantwortung für unser Zusammenleben auch auf jungen Schultern.
    Denn die Stadt gehört uns allen. Also: Einbeziehen statt Abhängen! 🦥

  • Das BAföG soll jungen Menschen Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen ermöglichen. Warum ist es dann ausgerechnet für die Gruppen, die es unterstützen soll, so schwierig, dieses aktiv mitzugestalten, liebes Bundesministerium für Bildung und Forschung?

    Ein großer Teil der BAföG-Empfangenden wird im politischen Prozess zu wenig gehört. Wenn überhaupt, können vor allem alteingesessene Organisationen, wie Verbände, Einfluss nehmen. Besonders deutlich wird dies beim Schüler:innen-BAföG, bei dem direkte Beteiligung so gut wie nicht existiert. Studien des Deutschen Studierendenwerks zeigen, dass BAföG in seiner aktuellen Form nicht ausreichend zugänglich ist, vor allem für Geflüchtete.

    Das BAföG wird auf politischer Ebene gestaltet und verändert. Bestehende Feedbackmöglichkeiten, etwa online, telefonisch oder über ASten (Allgemeinen Studierendenausschüssen), haben wenig Einfluss, vor allem im schulischen Bereich.

    Eine stärkere Beteiligung würde die Lebensumstände junger Menschen ernst nehmen und zu passenderen Förderungen beitragen. Für echte Bildungsgerechtigkeit und Bildungschancen. Da hängen wir hinterher! 🦥

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